Die Bezeichnung Tuba bezieht sich meist auf die Basstuba. Das Instrument, welches über ein fünfeinhalb Meter langes Rohr verfügt dient hauptsächlich als Begleitinstrument. Entsprechend der Version und Stimmung haben sie oft bis zu sechs Ventile.

  Wie eine Tuba klingt

Der Klang entsteht bei den Blasinstrumenten durch den Körper des Bläsers. Zwerchfell, Lunge, Atemröhre und der Mund dienen als Ton-Generator. Bei Blechblasinstrumenten bildet der Übergang zum Instrument (Resonator), das Mundstück. Während einige Profis noch immer mit dem Mundstück spielen, dass sie einst vom Ihrem Trompetenlehrer bekommen haben, kaufen andere laufend neue Mundstücke. Die Auswahl des "richtigen" Materials, Bohrung, Randstärke, Randes usw. kann dabei beinahe wissenschaftlich betrieben werden.

Der Tonumfang einer Tuba kann entsprechend dem Spieler auch höhere Töne beinhalten:

Trotz dauernder Weiterentwicklung bis hin zur elektronischen Pop- und Rockmusik,  haben sich die Blasinstrumente über all die Zeit behaupten können. Auch wenn neue Synthesizer-ähnliche Instrumente auf Tastendruck mit Tuba- Trompeten- oder Cornet-klängen aufwarten (tönt besser als die meisten Trompeten...), lässt sich die Harmonie einer Band wohl noch eine ganze Weile nicht durch ein elektrisches Gerät nachbilden.