Ein Saxophon gibt es in verschiedenen 
Grössen und Tonlagen. Die populärsten sind das Alt, das Tenor und das Bariton. In traditionellen Gruppen sind davon die häufigsten das Alt- und das tiefer klingende Tenor-Saxophon zu finden. 

Saxophon spielen wird oft mit Singen verglichen. Weil man mit dem Saxophon fast genauso viel wie mit der Stimme machen kann - und weil man fast genau so leicht falsch spielen wie singen kann.

Würde man ein Saxophon auseinandernehmen würden am Ende mehrere hundert Stücke vor einem liegen.

  Wie ein Saxophon klingt

Das Alt- und das Bariton-Saxophon sind in Es - Tenor und Sopran-Saxophon sind in Bb gestimmt. Der normale Tonumfang eines Saxophones liegt bei ungefähr zweieinhalb Oktaven. Gute Instrumentalisten können ihn auf drei, vier oder gar noch mehr  Oktaven ausdehnen.  

Das Saxophon ist nach seinem Erfinder, Adolphe Sax ernannt. Er baute das erste Teil um 1840. Er hatte zum Ziel ein Instrument mit der Kraft eines Blechblasinstrumentes, der Virtuosität eines Saiteninstrumentes und der Klangfarbe eines Holzblasinstrumentes zu schaffen. Verschiedene Modelle stellte Sax im laufe der Zeit vor. 
Fünf davon waren für den Einsatz in Militärkapellen gedacht, wo sie höchst willkommen waren. Erst viel später - durch die Jazzmusik trat das Saxophon jedoch seinen Siegeszug an.